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Content Management mit Zikula 2 in der Praxis ausprobiert

Freitag, 19. Oktober 2018

Nachdem kürzlich einige Module erschienen sind, um Inhalte mit Zikula 2 zu verwalten, haben wir nun zwei mittelgroße Projekte damit aufgebaut. Auch wenn im Detail noch nicht alles 100%ig am Schnürchen lief, ist das Gesamtergebnis unter dem Strich doch sehr erfreulich. Insgesamt fühlt sich das neue Content deutlich "fluffiger" an: die Wege sind kürzer geworden und somit wird eine flüssigere Arbeitsweise unterstützt.

Einige neue Funktionen haben wir im Rahmen der ersten Projekte insbesondere beim Medienmodul nachgerüstet. So ist es beispielsweise sehr hilfreich, bei der Auswahl von Bildern - sowohl im Content Type als auch zum Einfügen in einen der in Scribite vorhandenen WYSIWYG-Editoren - direkt eine Vorschau des jeweiligen Bildes angezeigt zu bekommen.

Einige Detailprobleme bestehen derzeit noch bei der Handhabung mehrsprachiger Inhalte. Hier ist das Verhalten der sprachspezifischen Permalinks für die Baumhierarchie noch nicht konsistent - das müssen wir noch verbessern. Der Übersetzungsassistent wiederum ist großartig geworden und lässt sich viel angenehmer bedienen als in der alten Content-Version. In einem Projekt haben wir bereits über 600 Inhaltselemente angelegt, bei solchen Fleißarbeiten zählt jede kleine Abkürzung.

Auch wenn es keine neue Funktion ist, sollte es nicht unerwähnt bleiben: die Verwendung des Inhaltselementes "existierender Inhalt" kann enorm dazu beitragen, Redundanzen zu vermeiden. Wenn beispielsweise ein bestimmtes Call-to-Action-Element, wie etwa ein Button, wiederholt eingebunden werden soll, kann dieser einmal angelegt und fortan immer wieder verwendet werden. Spätere Änderungen an diesem Element müssen dann nur noch ein einziges mal vorgenommen werden, um alle Vorkommen in einem Zug abzudecken.

Wer das neue Content noch nicht gesehen hat, sollte sich einmal das Demo-Video anschauen: es ist zwar an der ein oder anderen Stelle bereits etwas veraltet, zeigt aber noch ziemlich treffend, wie die wesentlichen Punkte und Funktionen aussehen.

 

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