Schwerpunkte für ModuleStudio 0.7.0

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Schwerpunkte für ModuleStudio 0.7.0
Beim diesjährigen Camp Zikula haben wir unter anderem über die zukünftige Ausrichtung von ModuleStudio gesprochen. Dazu habe ich kurz die Bestandteile einer DSL sowie unterschiedliche Notationsformen und deren Kombinationen vorgestellt. Während wir über die Vor- und Nachteile einzelner Varianten und Editoren diskutiert haben, ist relativ schnell klar geworden, dass wir zunächst einmal den Umfang und Fokus der DSL korrigieren müssen. Die verschiedenen Gedanken und Impulse bilden eine Blaupause für die nächste Hauptversion von ModuleStudio.

Allgemeine und eigene Symfony-Events in generierten Zikula-Modulen

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Allgemeine und eigene Symfony-Events in generierten Zikula-Modulen
In ModuleStudio 0.6.2 liegt der Fokus auf die Anpassung des Generators auf Symfony und Bootstrap, was die Zielversion Zikula 1.4.0 anbelangt. Einige Neuerungen betreffen das Zusammenspiel mehrerer Module, die miteinander interagieren. Erstens werden nun Factory-Klassen für Entitäten und Repositories in Verbindung mit Service-Parametern eingesetzt, mit denen man die Entität eines Moduls X von einem Modul Y heraus erweitern und anpassen kann. Zweitens werden in den Doctrine Lifecycle-Events der Entitäten eigene Symfony-Events verwendet, mit denen sich ein anderes Modul einhaken kann.

Optimierung im Detail - Schreibweisen von Entitäten und Feldern im Modell

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Optimierung im Detail - Schreibweisen von Entitäten und Feldern im Modell
In der modellgetriebenen Softwareentwicklung werden die fachlichen Anforderungen in der Regel sehr prägnant formuliert. Schließlich ist eines der Ziele einer domänenspezifischen Sprache eine lesbare und verständliche Beschreibung eines Softwaresystems, wozu auch die Vermeidung von Redundanzen und unnötigem Boilerplate-Code gehört. Dies führt dazu, dass selbst kleine Veränderungen in einem Modell größere Unterschiede im generierten Quelltext zur Folge haben können. Ein Beispiel für solche, auf den ersten Blick unscheinbare Differenzierungen betrifft die Schreibweise von Modellelementen.

Ajax-Controller und seine Funktionen

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Ajax-Controller und seine Funktionen
Im Controller-Bereich der Modellierungssprache von ModuleStudio nimmt der Ajax-Controller eine besondere Rolle ein. Die Aktionen eines Ajax-Controllers werden im Gegensatz zu anderen Controllern nicht als Webseite durch den Anwender, sondern von mittels JavaScript initiierten Ajax-Requests aufgerufen. Der Generator erzeugt unter Umständen einige zusätzliche Methoden im Ajax Controller, wenn diese für bestimmte generierte Funktionalitäten erforderlich sind. Dies betrifft unter anderem die im Folgenden aufgelisteten Methoden: getCommonUsersList Diese Methode sucht eine Liste von Benutzernamen, die zu einem gegebenen Suchausdruck passen, und liefert diese aufbereitet für AutoCompletion zurück.

Validierung im ModuleStudio-Generator auf Symfony umgestellt

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Validierung im ModuleStudio-Generator auf Symfony umgestellt
Bislang wurden in generierten Modulen selbstgeschriebene Validierungen verwendet. In den letzten Tagen wurden diese für die Zielversion Zikula 1.4.x abgelöst zu Gunsten der Symfony Validator Komponente. In Symfony können Validierungen in mehreren Notationen definiert werden. Neben PHP und YAML sind auch XML und Annotationen möglich. Im ModuleStudio-Generator haben wir, wie auch im Ticket auf GitHub diskutiert wurde, Annotationen verwendet. Dabei werden Validierungsregeln (“Constraints”) durch @Assert-Annotationen direkt an der entsprechenden Entitätsklasse beziehungsweise den entsprechenden Feldern oder Methoden hinterlegt.

Generator Einstellungen in ModuleStudio 0.6.1 - Überblick und Anwendung

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Generator Einstellungen in ModuleStudio 0.6.1 - Überblick und Anwendung
Wie im letzten Artikel bereits erwähnt, verfügt ModuleStudio seit Version 0.6.1 über eine Reihe von Generator-Einstellungen, mit denen sich unterschiedliche Features und Verhaltensaspekte beeinflussen lassen. Dieser Beitrag gibt einige Anregungen zu möglichen Anwendungsfällen dieser Optionen. Zikula Core Version Bereits von früheren Versionen bekannt ist eine Einstellung für die Version des Zikula Core, für die eine Anwendung generiert werden sollte. Dies ist also nicht neu. Features steuern Ob Templates für unterschiedliche Ausgabeformate, Plugins für andere Module oder Blöcke: optionale Zusatzfunktionen können nun einfach ausgeschaltet werden.

Unterschiedliche Templates und Formate in Zikula und Symfony

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Unterschiedliche Templates und Formate in Zikula und Symfony
In ModuleStudio-basierten Modulen werden je nach Einstellung und Eigenschaften des zu Grunde liegenden Modells unterschiedliche Ausgabeformate unterstützt. Dieser Artikel gibt Hinweise zur Verwendung und einen Ausblick auf kommende Veränderungen im Rahmen der Umstellung auf Symfony und Twig. Ablauf im Hintergrund Um verschiedene Formate in einer Anwendung zu behandeln, sind mehrere Schritte nötig. Zunächst einmal ist festzuhalten, dass beim Einsatz von ShortURLs das sogenannte Routing dafür zuständig ist, die Parameter aus einer gegebenen URL auszulesen.

Einfache Anpassung von Umleitungen mit returnTo-Codes

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Einfache Anpassung von Umleitungen mit returnTo-Codes
Bei vielen kleineren Modulen muss nichts oder nicht viel an der Logik verändert werden, welche die Bearbeitung von Datensätzen steuert. Häufig ist es aber wünschenswert, dass der Anwender nach dem Speichern seiner Änderungen zu einer bestimmten Stelle umgeleitet wird. In generierten ModuleStudio-Modulen gibt es dafür bereits eine nützliche Funktion. Im Folgenden wird ein einfaches Modell als Beispiel verwendet: es gibt zwei Entitäten für Kunden und Adressen. Eine bidirektionale 1:n-Beziehung legt fest, dass jeder Kunde mehrere Adressen haben kann, wobei jede Adresse auch auf die Daten des zugeordneten Kunden zugreifen kann.

Generierte Anwendungen in Scribite integrieren

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Generierte Anwendungen in Scribite integrieren
Bei mit ModuleStudio generierten Modulen werden unter anderem auch Plugins für unterschiedliche WYSIWYG-Editoren erzeugt, die im Modul Scribite integriert sind. Wie diese Plugins eingerichtet werden und was sie können, zeigt dieser Beitrag. Das Zikula-Modul Scribite bringt eine Reihe von Editoren mit, die flexibel konfiguriert und in anderen Modulen verwendet werden können. So könnte man etwa Summernote als Standardeditor nutzen, in einem bestimmten Modul jedoch TinyMCE, während in einem anderen Modul oder einer bestimmten Modulfunktion QuillJS zum Einsatz kommt.

Worum geht es in diesem Entwickler-Blog?

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Worum geht es in diesem Entwickler-Blog?
Dieser Blog wird hauptsächlich über die Anpassung von Modulen für das Zikula-Framework berichten. Dabei werden zahlreiche Technologien verwendet, unter anderem Symfony, Twig, Doctrine, Bootstrap und jQuery. Eine Besonderheit ist, dass die Zikula-Module auf modellgetriebenem Wege realisiert werden. Modellieren – generieren – anpassen Meistens wird es in diesem Blog um Zikula-Module gehen, die mit dem MDSD-Werkzeug ModuleStudio modelliert und generiert wurden. Manchmal werden kleinere Tipps und Tricks vorgestellt, manchmal vielleicht etwas längere Tutorials und HowTos, die zeigen, wie wir bestimmte Anforderungen umgesetzt haben.