ModuleStudio 0.7.0 veröffentlicht

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Nach fast zweieinhalb Jahren ist ModuleStudio 0.7.0 erschienen. Dies ist ein wichtiger Meilenstein für das Projekt und macht den Weg frei für weitere Schritte. Dieser Beitrag stellt die neue Version kurz vor und zeigt auf, wohin die Reise geht. Neuigkeiten ModuleStudio 0.7.0 bietet eine große Zahl an Neuerungen, unter anderem eine runderneuerte Benutzeroberfläche, Verbesserungen an der DSL sowie viele Änderungen im Generator. Die wichtigsten Infos können auf der Release-Seite nachgelesen werden.

Neues Menümodul in Zikula 1.4.4

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Die kommende Zikula Core-Version 1.4.4 hat ein neues Systemmodul an Bord. Mit dem MenuModule lassen sich unterschiedliche Menüs definieren und einsetzen. Damit werden die bisherigen Blöcke (z. B. extmenu, menutree) abgelöst, die jedoch aus Gründen der Abwärtskompatibilität weiter vorhanden sind und erst mit der Version 2.0 entfernt werden. Das neue Modul basiert auf dem KnpMenuBundle, welches wiederum die Bibliothek KnpMenu integriert. Dabei handelt es sich um eine objektorientierte Bibliothek zum Erstellen und Darstellen jeglicher Menüs.

Umstellung der Zikula-Systemmodule für 2.0

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Gegenwärtig werden die verbleibenden Systemmodule, die im Zikula Core enthalten sind, auf Twig und Symfony Forms umgestellt. Während Craig an den großen Brocken Users und Groups arbeitet, habe ich ein paar kleinere Module migriert, im Einzelnen Mailer, PageLock, Admin und Search. Als nächstes werde ich wohl das SecurityCenter angehen. Der Fortschritt an diesem Prozess kann in diesem Ticket verfolgt werden.

Zikula 1.4.2 ist verfügbar

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Ende März wurde das zweite Service-Release für die 1.4-Reihe von Zikula veröffentlicht. Neben diversen Bugfixes wurden einige Systemmodule auf Twig und Symfony Forms umgestellt, wie etwa die Theme-, die Modul- und die Blockverwaltung. Alle Änderungen im Detail können im Changelog unter https://github.com/zikula/core/blob/1.4/CHANGELOG-1.4.md nachgelesen werden.

Der Generator spricht Twig

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Zwischen den Jahren konnte ich etwas Zeit erübrigen und in den ModuleStudio Generator investieren, um eine größere Umstellung durchzuführen: bei Anwendungen für Zikula 1.4.x wird nun Twig an Stelle von Smarty verwendet. Anwendungen für 1.3.x verwenden weiter Smarty wie bisher. Im Wesentlichen lief die Umstellung ziemlich geradlinig, da die meisten Konzepte aus Smarty analog auch mit Twig implementiert werden können. Eine Besonderheit betrifft die Behandlung von Assets, also CSS-, JS- und Bilddateien: statt direkt die Asset-Komponente von Symfony zu verwenden, wird in Zikula eine darauf aufbauende zasset-Funktion eingesetzt, welche einige Besonderheiten des Zikula-Frameworks beachtet.

Spannende Neuerungen bei Zikula

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Nachdem in Zikula 1.4.0 viele Änderungen am “Unterbau” des Frameworks vorgenommen wurden, von denen nur einige an der Oberfläche sichtbar sind (wie etwa die Nutzung der Symfony Routing Komponente oder der Einsatz von Font Awesome), kommen nun langsam auch andere Dinge an die Reihe, von denen das Zikula-Ökosystem mindestens ebenso stark profitieren kann. In der Zikula Core-Version 1.4.1 wird das “Forward Compatibility Layer” für die Technologie in Zikula 2.0.0 festgeschnürt. Dies bedeutet, dass bisherige Module weiter funktionieren, aber auch Module für Zikula 2 bereits verwendet werden können.

Templating-System erklärt

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In Zikula wird eine „Templating-Engine“ verwendet, um Inhalt und Form voneinander getrennt zu halten. Dies bedeutet, dass der programmierte Quelltext, der eine bestimmte Funktion bereitstellt, woanders liegt als das Aussehen der entsprechenden Seite. Dies ermöglicht es, dass sich Backend-Entwickler um die Implementierung kümmern, während Frontend-Entwickler die Oberfläche aufbauen und anpassen. Zum Frontend zählen im Wesentlichen das Markup (HTML), Client-seitige Skripte (JavaScript) sowie Stile (CSS). Um eine Zikula-Seite zu gestalten oder zu verändern, muss kein Programmiercode angefasst werden.